Bauernhof(er)leben

Bauernhofleben...

…. ist wo Fernseher und Handy sehr schnell vergessen werden, denn auf dem Hof ist –egal bei welchen Wetter– immer was los.

Die Ponys

Im Hof und auf dem Spielplatz sind „Kleiner Donner“ und „Prada“ in den warmen Monaten, am Rasen mähen. „Kleiner Donner“ ist kein Reittier, wird von seiner Freundin „Prada“ begleitet und sie dürfen so oft es gewünscht ist, geputzt und auch auf dem kleinen Wiesenweg, zum Grasen geführt werden. Nach einer kurzen Einweisung, dürfen die Kinder das gerne selbstständig tun. Voraussetzung ist, dass die Zeit zum Grasen von mind. 20 Minuten nicht unterschritten wird und sich nicht weiter als 30 m vom Hof entfernt wird.

 

Ziegen
Wer auf keinen Fall vom Hof möchte, findet genug Beschäftigung und Unterhaltung im Ziegengehege, die sich neugierig über jeden Streichler freuen. Jeder der gerne bei Fütterung und Pflege mitmachen möchte ist willkommen.
Rodeln

Im Winter bietet sich gegenüber vom Haus ein kleiner Rodelberg an. Schlitten und Rutscher stehen zur Verfügung.

Streichelzoo
Während die Mini Ponys grasen kann dabei Löwenzahn und Kräutlein, für die Häschen und Meerschweinchen gesammelt werden. Zu den Kleintieren haben die Kinder ebenfalls, Jederzeit freien Zutritt. Gerne können die Kinder sich austesten, um Pflege und Fütterung eigenverantwortlich zu übernehmen. Dies sollte vorher abgesprochen werden.

Schlittentour mit „Kleiner Donner“
Unter Aufsicht von Erwachsenen, darf gerne eine Schlittentour mit „Kleiner Donner“ zum benachbarten Hotel, über unseren Wirtschaftsweg unternommen werden. Für Skiläufer werden in der Nähe Loipen gezogen und die Wasserkuppe bietet verschiedene Pisten zur Abfahrt. Ganz in der Nähe, in Hilders, ist auch ein Schlittenlift.
Hilfe für Streuner

Jedes Jahr finden sich bei uns zahllose neue Katzen ein, sobald die kalte Jahreszeit beginnt.

Immer wieder haben wir sie eingefangen und kastriert, in der Hoffnung, dass es ein Ende hat.

Leider nicht! Inzwischen versorgen wir über 30 wilde Katzen!

Nach wie vor gibt es Leute, die ihre Katzen in der Nähe von Bauernhöfen aussetzen, in dem Irrglauben, dass man dort noch mehr Katzen braucht. Leider sind diese Katzen oft scheu und wild. Hinzukommt, dass es Mode ist, nur eine zahme Katze zu nehmen, am besten einen Kater, der kein Geld für die Kastration kostet.

Mit Unterstützung und Geduld unserer Gäste werden die Tiere nun an Menschen gewöhnt. Unsere Tierärztin hilft bei der Kastration um anschließend, die Katzen zu vermitteln,  da nicht noch mehr bei uns bleiben können.

Wir freuen uns über tierliebe Familien, die uns bei dieser zeitaufwändigen Mammutaufgabe unterstützen.